23:07 Uhr | 23.11.2017
   

+ + + Letzter Einsatz: 23.11.2017 H:VU Klemm, Wandlitz + + +
Pressearchiv
29.10.2013

Investitionsruine Tetrafunk

Das Projekt, ein neues Funknetz für Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr aufzubauen, droht zum teuren Desaster zu werden. Rechnungshöfe schlagen Alarm, dass hier Milliarden investiert werden und die Technik nicht hält, was sie verspricht.




weiter
08.10.2013

Polizeibericht zum Einsatz Nr. 94

Zwei verletzte Autofahrer waren das Ergebnis eines Unfalls, der sich am 06.10.2013, gegen 21:40 Uhr, zwischen den Anschlussstellen Wandlitz und Lanke ereignet hatte. Ein VW Golf  war aus noch unbekannten Gründen gegen einen vorausfahrenden Kleintransporter VW T2 gefahren. In der Folge gerieten beide Fahrzeuge ins Schleudern. Während der Kleintransporter nach rechts von der Fahrbahn abkam und in einem angrenzenden Straßengraben zum Liegen kam, stieß der PKW gegen die Mittelschutzplanke. Sowohl die 51-jährige Transporterfahrerin als auch der 24-jährige am Steuer des Golfs wurden leicht verletzt in Krankenhäuser zur Behandlung ihrer Blessuren eingeliefert. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 16.000 Euro. Gegen 22:45 Uhr war die Unfallstelle beräumt, der Verkehr konnte wieder ungehindert fließen.   

Quelle: Internetwache Brandenburg





weiter
10.09.2013 - Feuerwehr Magazin

Ermittlungen gegen fotografierenden Gaffer

Beamte der Autobahnpolizei Langwedel (Kreis Verden) ermitteln jetzt gegen einen Autofahrer, der am Montagmittag während der Fahrt auf der Autobahn A 1 mit einem Handy in der Hand eine Unfallstelle auf der Gegenrichtung aufnahm. Hierzu verlangsamte er seine Geschwindigkeit bei dem sowieso schon zäh fließenden Verkehr noch so sehr, dass der nachfolgende Verkehr zusätzlich und unnötig behindert wurde.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Fahrer durch ein solches Verhalten eine erhebliche Gefahr für sich selber und andere Verkehrsteilnehmer riskiert hat. Das Nutzen eines Mobiltelefons während der Autofahrt  – und hierzu zählt nach Angaben der Polizei auch das in der Hand halten – ist ordnungswidrig und wird mit einem Bußgeld in Höhe von 40 Euro sowie einem Punkt geahndet.




weiter
26.08.2013

Tiertransporter verunglückt auf Autobahn (Einsatz Nr. 84)

Ein Lkw mit rund 9.000 Hühnern ist in der Nacht zum Montag auf der A11 verunglückt. Der Laster war zwischen Wandlitz und Bernau-Nord (Barnim) aus bislang ungeklärter Ursache in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen.

Quelle: RBB


weiter
08.08.2013

Unwetter tobt über dem Barnim (Einsäzte 64-73)

Bernau/Wandlitz (MOZ) Sturmböen, Starkregen und Blitze im Sekundentakt - schwere Gewitter tobten in der Nacht zum Mittwoch über dem Barnim. Einige Orte traf es hart, andere blieben komplett verschont.

Blitze zuckten über den Himmel und ließen die Stadt in hellem Licht erstrahlen. Stürme peitschten Laub und Äste über die Straßen und Felder und in Sekundenschnelle füllten sich Gullys und Gräben mit Wasser.

Über 200 Notrufe gingen in der Leitstelle Barnim ab dem Mittag bis spät in die Nacht ein. "Damit war die Leitstelle an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt", schildert Oliver Köhler, Sprecher in der Kreisverwaltung.

Der Großteil der Notrufe kam aus dem Gebiet Oberhavel, welches die Leitstelle Eberswalde mit abdeckt. 44-mal sind Feuerwehren jedoch auch im Barnim ausgerückt.

Meist mussten die Feuerwehrleute überflutete Straßen sperren, voll gelaufene Keller abpumpen oder große Äste und ganze Bäume weg räumen.

Das Unwetter sorgte auch für Verzögerungen im Bahnverkehr. In der Nacht stürzte ein Baum auf der Bahnstrecke zwischen Bernau und Rüdnitz in die Oberleitung. "Ab 22 Uhr mussten wir die beiden Gleise sperren", erklärt Burckhard Ahlert, Sprecher der Deutschen Bahn. "Um 5.15 Uhr am Mittwoch war der Schaden beseitigt und wir konnten die Strecke wieder frei geben."

Weitere Gewitter seien aber vorerst nicht zu erwarten, sagt MOZ-Wetterexpertin Jana Brandt. "Die Wetterlage beruhigt sich in den kommenden Tagen deutlich", sagt sie voraus. Bis zum morgigen Freitag werde es sich abkühlen und es stellt sich trockenes und kühleres Wetter ein.

"Die Gewitter sind entstanden, weil sich kühle Atlantikluft in unsere Region gedrängt hat und hier auf die heißen Luftmassen getroffen ist. Dort, wo solche heißen und kühleren Luftmassen aufeinanderprallen, kommt es zu Verwirbelungen, wenn die warme Luft nach oben steigt und die kühle absinkt. Es bilden sich starke Wolken und es kommt zum Gewitter", erläutert sie, was sich beim Unwetter abspielt. Je größer die Temperaturunterschiede zwischen den Luftmassen sind, desto heftiger werde das Unwetter.

Die heißen Tage allerdings, betont Jana Brandt, seien für die Jahreszeit völlig normal gewesen. "Wir befinden uns derzeit in den so genannten Hundstagen. In dieser Zeit sind Temperaturen über 30 Grad normal."

Die Hundstage nennt man die Zeit vom 23. Juli bis zum 23. August. In dieser Zeit ist das Sternbild "Großer Hund" am Himmel zu sehen, der dieser Zeit ihren Namen gab.

"Gewitter treten meistens in der Zeit von Juli bis August/September auf, danach werden sie seltener", verrät die Wetterexpertin.

weiter Bilder finden Sie hier:




weiter
08.06.2013

Größter Feuerwehreinsatz der Bundesrepublik

Foto

Größter Feuerwehreinsatz der Bundesrepublik
Rekordzahl:
69.293 Feuerwehrangehörige bundesweit im Hochwassereinsatz




weiter
04.06.2013

Hochwasser erreicht Brandenburg

Das Hochwasser erreicht jetzt auch Brandenburg,
der RBB berichtet.


weiter
06.05.2013

Jahresstatistik 2012

Feuerwehren: 331 Alarmierungen im vergangenen Jahr

Leichter Mitgliederzuwachs, aber immer noch Nachwuchssorgen

Insgesamt 200 aktive Mitglieder engagierten sich 2012 in
den neun Ortswehren der Gemeinde. Das sind 15 mehr als
noch im Vorjahr. Und auch die Frauen scheinen die einstige
Männerdomäne nach und nach für sich zu entdecken. 34
Feuerwehrfrauen gab es Ende 2012 bei den Ortswehren.
Immerhin drei mehr als noch 2011.
„Dass wir bei den aktiven Kräften zulegen konnten, ist wirklich klasse“,
freut sich Gemeindewehrführerin Anke Müller.
„Aber insgesamt kann die Zahl noch nicht zufrieden stellen.
Besser wäre es, wenn wir die Einsätze auf noch mehr Schultern verteilen könnten.“
331 Mal rückten im vergangenen Jahr eine oder manchmal
auch gleich mehrere Ortswehren aus, um Brände zu löschen,
Hilfestellung bei Unfällen zu leisten, gefährliche Situationen
zu entschärfen oder auch um Menschenleben zu retten.
Die Einsatzstatistik weist für 2012 insgesamt 124 Brandalarmierungen (2011: 86) und 207 Alarmierungen im Rahmen technischer Hilfeleistung (2011: 174) aus.
„Bei einem Flächenbrand in der Basdorfer Rosenstraße wurden im vergangenen Jahr alle neun Ortswehren alarmiert.
Es war extrem trocken und heiß, so dass die Gefahr bestand, dass sich das Feuer schnell und dynamisch fortentwickelte“, erinnert sich Anke Müller.
Ehrenamtlich einer Feuerwehr anzugehören, ist kein Hobby.
Denn neben der Ehre übernimmt jeder Kamerad und jede
Kameradin ein nicht immer leichtes Amt. Feuerwehrmänner
und -frauen tragen Verantwortung – in der Regel neben ihrem Beruf – an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr.
Wenn der Piper oder die Sirene gehen, lassen sie alles stehen und liegen und eilen zum Einsatz. Dort sind sie vielfach erheblichen Gefahren ausgesetzt und oft müssen binnen Sekunden Entscheidungen getroffen werden, die auch über Leben und Tod entscheiden können.
Damit in der Gemeinde Wandlitz die kommunale Pflichtaufgabe des Brand- und Katastrophenschutzes auch weiterhin durch Freiwillige Feuerwehren abgesichert werden kann, hat die Nachwuchsförderung oberste Priorität. „Für unsere Jugendfeuerwehren konnten wir im vergangenen Jahr immerhin 16 neue Jungen und Mädchen gewinnen“, berichtet Anke Müller.
„Sicherlich tragen das gemeinschaftliche
Erleben, unsere tollen Jugendlager und vielleicht auch die
neuen Feuerwehrparkas mit dazu bei, dass die Jugendfeuerwehr für manch einen eine wirkliche Alternative zu Playstation oder Computer ist.“
Und mit den 2012 gegründeten Kinderfeuerwehren in Schönwalde und Basdorf für die Kleinsten zwischen sechs und acht Jahren gehen die ersten Ortswehren neue Wege bei der Nachwuchsgewinnung.
Eine nicht zu vernachlässigende Rolle spielen auch die Arbeitgeber, bei denen Feuerwehrmänner oder –frauen beschäftigt sind.
Der ganz überwiegende Teil der Betriebe und Unternehmen versteht sich als Partner der Feuerwehr.
Ob Freistellung bei Einsatz, Übung oder Lehrgang: sie unterstützen ihren Mitarbeiter, der sich ehrenamtlich in der Feuerwehr engagiert.

Quelle: Amtsblatt Gemeinde Wandlitz


weiter
05.04.2013

Wohnhausbrand, Einsatz Nr: 21

Wandlitz

Aufmerksame Zeugen bemerkten am 04.04.2013, gegen 17:10 Uhr, eine starke Rauchentwicklung in einem Haus im Buchenweg. Tatsächlich war dort ein Feuer ausgebrochen, nach ersten Erkenntnissen im Wohnzimmer. Der Feuerwehr gelang es, die Flammen schnell zu löschen. Menschen kamen nicht zu Schaden, jedoch konnten drei Hunde nur noch tot geborgen werden. Das Gebäude ist stark verrußt und derzeit nicht bewohnbar. Der Sachschaden wird auf rund 4.000 Euro geschätzt. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ermittelt nun die Kriminalpolizei der Inspektion Barnim.

Quelle: Internerwache Brandenburg


weiter
27.03.2013

Kontrollieren und reparieren

Wandlitz (MOZ) Für ein Ehrenamt war dieser Job zu zeitaufwendig und nicht zu schaffen. Und deshalb gibt es in Wandlitz seit Anfang des Jahres einen hauptamtlichen Feuerwehr-Gerätewart. Alexander Engel heißt der Mann, der für die neun Ortswehren zuständig ist.


weiter
Feuerwehr im Bild
Presseschau



0.06 sec. | 16209 Views